Zweitausendzehn war für mich aus sportlicher Sicht das bisher herausfordernste Jahr. Warum? Ich bin meine erste richtige Langstrecke gefahren: von Dresden auf das Stilfser Joch. Während der Vorbereitungen die bereits im Herbst zweitausendneun begannen, habe ich immer wieder mit dem Gedanken gespielt, begleitend einen Blog zu schreiben. Zeitmangel und allgemeine Faulheit hatten dies konsequent zu verhindern gewusst, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, daß dies ein einmaliges Unterfangen werden sollte. Wie immer kommt esaber ganz anders und zweitausendelf werde ich wieder an der Elbspitze teilnehmen!

Hier werde ich also alles was einen Einfluss auf mein Leben auf zwei Räder hat dokumentieren, mit besonderem Augenmerk auf qualitativ hochwertigem und technisch innovativem Material. Mit etwas Glück gelingt es mir sogar meine Passionen Langstrecke und Leistungssport zu vermitteln!

2.3.11

sweat shop ...

Nachdem sowohl der Januar als auch der Februar nicht unbedingt meinen Vorstellungen entsprachen, kann es im März nur aufwärts gehen ... vorausgesetzt es gibt keinen erneuten Wintereinbruch, oder faulige Zähne, oder ...


jaja, die qualität ist mehr als mies ... ich hab halt nichts besseres gefunden :(

eine"vernünftige Auswertung folgt
Getreu diesem Motto habe ich zwei Lieder der Woche - oder wie lange auch immer ich sie hören kann - auserkoren. Ersteres, wenn auch auf andere Betätigungsfelder bezogen, gibt die primäre Vorgabe unserer aller Trainingseinheiten wieder: denn zum Schwitzen sind wir da! Und hochmotiviert wie man so ist sind heute erst mal ein paar SweetSpot-Intervalle verabreicht worden, die meine Mütze schnell an die Grenzen ihrer Flüssigkeitsaufnahmekapazität gebracht haben. SweetSpot hört sich nicht nur gut an sondern ist die Trainingseinheit zur Steigerung der aeroben Leistungsfähigkeit. Bei Zeiten werde ich genauer darauf und Anderes eingehen. Soviel vorweg: ein nur fünfzehn Watt großes Fenster über zwanzig Minuten zu halten ist alles andere als einfach. Bei den wechselnden Windverhältnissen heute und dem gänzlich ungeeigneten Terrain in der Fränkischen war aber auch nichts anderes zu erwarten ...


Für die meisten wohl zu monoton haben mir jedenfalls neben Neon Neon auch ein paar Jungs aus Schweden die Intervalle zu versüßen gewusst!

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